Raijin


Nenne deinen Namen, Junge.
Raijin Aridnal

Wie alt bist du?
Ich bin 19

Wie groß bist du?
Uhm... 185 cm

Du bist was für eine Rasse?
Ein Mensch.

Welche Neigung hast du?
Ich bin Homosexuell.

Schämst du dich denn nicht?
Ich bin schwul...
weil ich mich mit der einzigen Frau die ich liebe nicht einlassen kann.


Hrm. Und wer ist es?
Seid wann geht es Euch was an?

...Gut. Welche Gesinnung hast du denn?
Was weiß denn ich..

Schätze.
Gut, Neutral, Böse
Was sich halt ergibt.

Bist du gebräunt?
Nein, ich bin so.

Naturblond?
Ja.

Deine Augenfarbe ist..
..blau-grün. Sieht man doch!

Hast du einige besondere Merkmale?
Sieh mir ins Gesicht. Blicke auf meinen nackten Leib. Da findest du genug Merkmale.

Gibt es etwas besonderes in deinem Leben?
Besonders..Hmm.
Schatten sind es die mich quälen.

Was denn für Schatten?
Es sind Dämonen.

Das heißt du bist einer?
Nein. Das heißt sie sind zwar in mir drin, doch beherrsche Ich sie nicht.

Machen sie dir viel Ärger?
Ja. Sie kommen immer dann, wenn ich sie nicht brauche.

Du trägst da eine nette Kette.
Nennt sich Rosenkranz.

Ach. Du bist also gläubig?
Sieht so aus...

Deine Hobbys?
Gitarre spielen, essen, Screamen.

Was ist screamen?
Das ist screamen

Woher hast du sie?
Meine Stiefmutter hat sie mir geschenkt. Es ist ein Glücksbringer.

Hast du einen Ort an den du gerne bist?
Starbucks. Ich liebe deren Leckereien.




An diesen einen Tag scheinte die Sonne nicht. Eine hochangesehende Frau lag in den Wehen und doch kam dieses Kind erst in tiefster Nacht zur Welt. Blitz und Donner, ein starker Sturm zog übers Land. Es war ein kleiner blonder Junge. Ein Junge der nicht schrie, ein Junge dessen Lachen laut durch die Hallen schallte. Die Mutter und das Kind waren kerngesund und auch der Vater kam direkt ins Zimmer gestürmt. Ein mächtiger Mann, hoch angesehen. Er war schon immer Gottes treuer Diener gewesen. Doch war es die Gier und Macht was durch sein Blut strömt. >Mein Körper folgte einer fremden Macht. Ich lies mich vom Blitz treffen. Dann hörte ich eine unheimliche Stimme: >>Der Pakt ist erfüllt.<<< "Du hast dem Teufel dein Kind verkauft! Deinen eigenen Sohn!"Diese Nacht sollte ein Menschenleben kosten. Sie kam ins Zimmer hinein und sah Ihren Sohn eine Weile an. Ihre langen, dünne Finger legten sich um den schmalen Hals und leichter Druck wurde ausgeübt. Noch bevor der Schrei erklingen sollte, kamen sie. Sie schützten den Jungen, doch nahmen Ihr das Leben..


Mutter..

..dein Lächeln war meine einzige Wahrheit in dieser Welt voller Intrigen.

Darf ich an dich Glauben?


..Die Nacht war vorbei und der Vater stand mit seinem verfluchten Sohn alleine da. Er hatte keine andere Wahl als Ihn einer Person anzuvertrauen, die sich stets um Ihn kümmern würde. Eine Frau die der Junge mehr als nur Lieben lernte. Sie war es die Ihn behütet hatte. Diese Frau lies sich auf den lüsternen Gottesdiener ein. Der Junge wurde älter und älter. Und mit jedem Jahr das verging, schwindete die Aufmerksamkeit des Vaters. Aus der Ehe seiner Stiefmutter und seines Vaters enstanden zwei weitere Kinder. Ein kleines Mädchen und ein weiterer Junge. Sie wuchsen heran und alle entwickelten sich unterschiedlich. Während das kleine Mädchen immer mehr erblühte, wurde der Bruder nur umso arroganter....


Aber..

warum kam mir dein Lächeln so Eitel vor?

Wie soll ich der Finsternis stand halten...

..ganz allein..




Dein Licht hat mich bewahrt.


..Sie spielten wie immer im Garten während Ich mich aufs lernen konzentrieren musste. Es war und ist noch schwer für mich mit dieser Abweisung meines Vaters klar zu kommen, doch ist es die Stiefmutter die mir stets das Licht gab. Mein Bruder und meine liebliche Schwester jagten einen Hund hinterher. Er nahm einen Ast zur Hand und fing an auf den Hund einzuschlagen. Sie hatte Ihn angeschrien und verlangte das dies sofort ein Ende finden sollte. Er holte mit seinem Arm weit aus und fing an auf meine kleine Schwester einzuschlagen. Dieser Schrei brachte mich sofort vom lernen ab. Ich rannte hinaus in den Garten und zerrte meine Stiefschwester hinter mich. Diese klammerte sich fest an meine Sachen. "Sie spielt mit mir! Also komm jetzt her!" "Nein!" Ich spürte Ihren Hass genau gegenüber unseren arroganten Bruder. Er hob sogleich den Ast an und rannte auf mich zu. Ich war um ein paar Jahre älter, so auch stärker. Ich packte Ihn am Haldgelenk und hatte Ihn eine Ohrfeige verpasst.
Derweil hatte mein Vater bereits nach Hause gefunden. Natürlich rannte mein Bruder sofort zu Ihn hin, denn in gegensatz zu mir, liebte er diese zwei Kinder sehr. Ich sah seinen abwertenden Blick.


Ich spüre seinen Hass auf mich.





Anders als die Teufel aus den Büchern helfen sie mir nie, so sehr ich auch darum bitte.
Auch nicht wenn ich ihnen meine Seele anbiete.



Worauf warten sie?!



Als würden sie darauf warten, dass eine Frucht reift und von selbst zu Boden fällt.

Es interessiert mich nicht!

Wenn sie mir nicht helfen, sollen sie weg bleiben!




Ich erwarte nichts von Ihnen!





...An einen sonnigen Morgen gingst du von uns fort um einen anderen zu heiraten. Zu einer neue Ehe hat man dich gezwungen, da die Leute anfingen zu reden. Ich kann nicht Glauben das du mich verlässt, Mutter. Ich stand hinter einen Baum und sah dabei zu wie du deine Sachen gepackt hattest. Schwester und Bruder. Beide vergossen sie soviele Tränen und auch Ich. Du lässt mich alleine. Was mache ich nur wenn du fort bist? Da waren sie wieder! Bitte! Nimm sie von mir fort! Ich krümmte mich vor Schmerzen, doch kein Ton kam heraus. Diese Schatten die mich umgeben, mich beobachten und stärker werden. Sie scheinen meinen Körper gar besitzen zu wollen. Ich kann mich einfach nicht wehren! Es tut so weh! Dann kam diese Hand. Sie legte sich auf meine Schulter und ein gar helles Licht war es was von dieser Person ausging. Mutter. Du? Ein sachtes Lächeln wurde mir geschenkt. "Du bist etwas besonderes. Lass dich vom Schicksal nicht besiegen. Was immer dich erwartet, sei deines eigenen Glückes Schmied!"...

Sei tapfer und stolz.
Gott ist mit dir!




Ich will Kraft!
Absolute Macht,
die niemand zerstören kann!





"Die Mutter schmeichelt dem Mächtigen und bietet Ihm Ihre Schwiegertochter an.

Die Ehefrau lässt sich die Demütigung gefallen.
Und der Ehemann lässt seine Wut an mir aus."


Diese gemeinen Kreaturen!



..An diesen Tag war ich am Boden zerstört. Was bringt es mir mich zu verteidigen, wenn er mir doch nicht Glauben mag? Ich rannte fort und lies mich weinend unter einen Baum nieder. Viele Stunden verbrachte ich mit Tränen und dann kam Er. Er, mein Hoffnungsschimmer. Seine Arme legten sich um meinen Körper und ich drückte mich feste an Ihn. Ich habe Ihn angefleht er soll mich mitnehmen. Weit weg von diesen grausamen Ort. Er streichelte mir über den Kopf und seine Klinge fand Ihren Platz in meinen Körper. "Bedaure, aber du musst sterben."Ich spürte genau wie schwach mein Körper wurde, doch sterben, kam nicht in Frage. Mein gesenkter Haupt hebt sich zu Ihn auf, meine Augen so stechend und golden. Hass und Trauer. Beides zugleich lies mich wieder aufstehen. Dann kamen Sie. Sie, die mich verfolgen, seid meiner Geburt. Süße Schatten die mir niemals zugunsten kamen. Doch dieses mal sollte sich das ändern. Ich fürchte diese Dämonen mehr als alles andere, doch wusste ich zu diesen Zeitpunkt noch nicht, wie sehr sie mir von Nutzen sein werden. Er fing an zu schreien, er konnte sie sehen? Wieso kann er sie sehen? "Deine Aura gleicht der meiner. Deswegen mochte ich dich so. Deswegen kannst du sie sehen." Er zog erneut seine Klinge und rannte auf mich los. Doch dieses mal, war es das letzte mal das er den Griff in seiner Hand spüren sollte. Ich zog mein Schwert und rannte auf Ihn zu. Meine schöne Klinge durchbohrte seinen schönen Körper. Das Blut fand den Weg der Klinge entlang...

Niewieder...
..werde ich Tränen vergiessen.

Sie sind tief in meinem Herzen eingefroren.





Wenn der Himmel will...
dass ich weiter lebe...
werde ich über Leichenberge gehen...
um herauszufinden was mich am Ende meines letzten Pfades erwartet.


..Es war eigentlich egal was ich gemacht habe. Mein Vater suchte immer einen Fehler und diesen hat er auch stets gefunden. Für alles was ich falsch machte, bekam ich Schläge mit der Peitsche oder mit der Gerte. Selbst widersprechen durfte ich nicht. Im Alter von siebzehn wurde ich von meiner Schwester getrennt. Mein Bruder zog in den Krieg und ich beschäftigte mich weiter damit zu lernen und zu studieren. Die Religion spielt ebenfalls eine große Rolle. Ich halte mich stets an Gott, auch wenn ich mich oft von Ihn verlassen fühle. Mutter sagte zu mir ich solle stets auf Ihn vertrauen. Ich höre auf sie. Bis heute habe ich meine Schwester nicht gesehen und auch weiß ich nicht was mein Bruder momentan macht. Ich weiß nur das mein Vater einen hohen Stand hat. Bischof.


Big City

Diese Stadt ist ein Sammelbecken für Leute aus aller Herren Länder.
Hier verliert jeder seinen Namen, den er aus seinem jeweiligen Land einst mitgebracht hat.


Wenn man bereit ist, alles aufzugeben, kann man vielleicht etwas für sich gewinnen, vielleicht auch das was ich suche, nämlich Tatsachen.




Mein Leben heute ist ziemlich einfach gestrickt. Ich muss lernen und sehen was mir jene Zukunft bringen wird. Ich muss Stärker werden! Ich darf den Dämonen meinen Körper nicht überlassen. Erst wird mein Wille brechen müssen! Ich gehe über tausend Leichen um mich und die Personen die ich liebe zu schützen. Doch macht es keinen Sinn durchgehend daran zu denken. Ich erzähle Euch einfach mal wie mein Alltag aussieht.
Ich bin den lieben langen Tag damit beschäftigt zu lernen. Gegen Abend nehme ich mir die Zeit um in vielen Lokalen Musik zu machen. Jeden Samstag ist auch an der Uni ein Partyabend. Dort spiele ich öfter mit der Schulband. In der Pause oder wenn ich auch so etwas mehr Freizeit habe, setze ich mich ins Starbucks und genieße dort die Süßereien. Ich schwärme für Süßes. Freunde habe ich keine. Wenn mein Herz dabei ist sich jemanden zu öffnen, so lassen die Schatten mich schnell vergessen wer ich bin. Zurück bleibt nur eine Spur aus dessen Blut. Ob ich unglücklich bin? Nicht einmal reinblütige Dämonen ertragen ewigen Einsamkeit. Wieso dann gerade ein Mensch?


Songs die öfter gespielt werden:


Wizo - Pippi Langstrumpf

Blind Guardian - Bards Song

Blind Guardian - Mirror Mirror

Avantasia - No return

Rhapsody - Dawn of Victory

Das Untergangskommando - Ich bin Punk und ich bin frei!

Black Messiah - Söldnerschwein

Rabenschrey - Tanze dir die Seele aus dem Leib

Rabenschrey - Tanz auf meinem Grab

Rabenschrey - Hey wir sind Heiden

Hasenscheisse - Waden eines Barden


Songs die er nur für sich spielen mag:


Ryszard Derdzinski - Into the West (Quenya)


In größerer Gruppe:

Sea Shanties - Santy Anno

Boggards - My last night in Baltimore

((Die Lieder können im Spiel auftauchen. Die Liste dient zur Orientierung.))

!Oliver-3174, Donnerstag, 07. April 2011, 02:36 Uhr

Nimmt den Keks und knabbert ihn

Yo, Danke!

!Oliver-3174, Donnerstag, 07. April 2011, 01:02 Uhr

There are so fucking freaky things in this world.

Greets, just to another musician...


-Oli

Hayato, Donnerstag, 07. April 2011, 00:58 Uhr

wow ^^ schönes GB, gut geschrieben. Gefällt mir.

Lamiras, Freitag, 04. Februar 2011, 10:44 Uhr

Guten Morgen hehe

Klar wir können gerne was wagen. Bin heute Mittag wieder anwesend.

Lamiras, Freitag, 04. Februar 2011, 04:51 Uhr

*sich umschaut und dann mit einem lächeln nickt*


OP: Gut gestalltetes Gästebuch, schöne Bilderwahl und auch interessante Texte. :)

Elena, Freitag, 04. Februar 2011, 03:45 Uhr

*knutsch*